Wer in der Hotellerie über Digitalisierung spricht, denkt oft an grosse Projekte. Neue Property-Management-Systeme. Umfangreiche Integrationen. Monatelange Implementierungsphasen. Schulungen für das gesamte Personal. Und Investitionen, die schnell in den sechsstelligen Bereich gehen.
Das schreckt ab. Verständlicherweise.
Denn viele Hotels — besonders kleinere und mittelgrosse Betriebe — sehen Digitalisierung als etwas, das sie sich schlicht nicht leisten können. Zu teuer. Zu komplex. Zu risikoreich.
Und so bleibt vieles beim Alten.
Die Ironie dabei: Die kostspieligsten Systeme lösen oft die komplexesten Probleme — während die alltäglichsten Reibungsverluste unbeachtet bleiben.
Ein Hotel investiert in ein ausgefeiltes Revenue-Management-System. Gleichzeitig fährt Housekeeping jeden Morgen Zimmer an, ohne zu wissen ob der Gast überhaupt eine Reinigung möchte.
Ein Hotel implementiert einen digitalen Check-in-Prozess. Gleichzeitig kommuniziert die Rezeption mit dem Reinigungsteam noch immer per Telefon oder Zuruf.
Grosse Lösungen für grosse Probleme — und kleine, teure Lücken die täglich Ressourcen kosten.
Genau diese Lücke schliesst RoomTouch®.
Nicht mit einer komplexen Integration. Nicht mit einer monatelangen Implementierung. Nicht mit einem fünfstelligen Investitionsbudget.
Sondern mit einem Tablet im Zimmer, einem Gerät für Housekeeping, einem Gerät an der Rezeption — und einem funktionierenden WLAN. Das ist alles, was technisch benötigt wird.
Der Rest passiert von selbst: Gäste teilen ihren Wunsch mit. Housekeeping sieht ihn in Echtzeit. Die Rezeption behält die Übersicht. Und unnötige Wege, Rückfragen und Missverständnisse gehören der Vergangenheit an.
Digitalisierung muss nicht teuer sein. Sie muss sinnvoll sein.
Der Massstab ist nicht die Komplexität des Systems — sondern die Frage, ob es den Alltag einfacher macht. Für das Personal. Für die Gäste. Für den Betrieb.
Und die Antwort auf diese Frage beginnt oft nicht bei einem grossen Systemanbieter. Sie beginnt bei einem genauen Blick auf den eigenen Betrieb — und den Prozessen, die täglich hunderte Male stattfinden, ohne je hinterfragt worden zu sein.
RoomTouch® ist dabei erst der Anfang.
Was heute als digitaler Zimmerservice startet, wird zum Grundstein einer ganzen Welt direkter Gastkommunikation. Die Prämisse bleibt dabei immer dieselbe: Was wünscht sich der Gast — und wie lässt sich das einfach, direkt und wirtschaftlich umsetzen?
Künftige Add-ons werden so individuell sein wie das Hotel selbst. Roomservice direkt vom Zimmer-Tablet bestellen. Einen Tisch im hoteleigenen Restaurant reservieren. Spa-Angebote buchen. Einen Schaden im Zimmer per Foto direkt über das Housekeeping-Tablet melden — ohne Umweg über die Rezeption.
Alles unter derselben Philosophie: Ein Tippen. Sofort beim richtigen Ansprechpartner. Kein Anruf. Kein Missverständnis. Kein Leerlauf.
Digitalisierung muss nicht teuer sein. Sie muss sinnvoll sein — für den Gast, für das Personal, für den Betrieb.
RoomTouch® zeigt, wo das anfängt. An einer Zimmertür.
— Renato Citrini