Es gibt Produkte, die man benutzt ohne je zu wissen wie sie funktionieren. Das ist oft gut so — gute Technologie sollte unsichtbar sein.

Aber manchmal lohnt es sich, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Nicht um Technik zu erklären. Sondern um zu verstehen, welche Entscheidungen ein Produkt geprägt haben — und warum.

RoomTouch Lab ist dieser Blick.


RoomTouch® wurde nicht im Labor entwickelt. Es entstand aus einer Beobachtung — aus dem Alltag von Hotels, aus Gesprächen mit Housekeeping-Teams, aus der einfachen Frage: Warum ist dieser Prozess noch immer so umständlich?

Die erste Version war bewusst simpel. Vier Optionen. Ein Tablet. Eine direkte Verbindung zum Reinigungsteam und zur Reception. Keine unnötige Komplexität.

Diese Einfachheit war keine Einschränkung — sie war eine Entscheidung.


Denn Technologie, die im Hotelalltag funktionieren soll, muss sofort verständlich sein. Für den Gast, der das Tablet zum ersten Mal sieht. Für das Zimmermädchen, das mitten in der Schicht eine Statusänderung bemerkt. Für die Rezeptionistin, die auf einen Blick wissen muss, was gerade in welchem Zimmer passiert.

Komplexe Systeme haben dort keinen Platz. Einfache schon.


Was als nächstes kommt, folgt derselben Logik.

Im RoomTouch Lab arbeiten wir an Erweiterungen, die den Fokus nicht verlieren: Was wünscht sich der Gast — und wie lässt sich das direkt, einfach und wirtschaftlich umsetzen?

Roomservice per Tablet. Restaurantreservierung direkt aus dem Zimmer. Schadensmeldung per Foto über das Housekeeping-Gerät. Spa-Buchungen ohne Rezeptionsumweg usw.

Jedes neue Feature wird dieselbe Frage beantworten müssen: Macht es den Alltag einfacher? Für alle Beteiligten? Ist es integrierbar ohne für den Gast zu kompliziert zu werden?

Wenn ja — kommt es. Wenn nicht — nicht.


RoomTouch Lab ist kein Versprechen. Es ist eine Arbeitsweise.

Offen. Ehrlich. Nah am Betrieb. Wirtschaftlich

— Renato Citrini